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Die Erkennungszeichen

Das Vereinsabzeichen, die Raute 

Zum Vereinsabzeichen wurde im Jahr 1953 eine silberne Raute gewählt.
Diese wird am rechten Revers getragen. Die Wahl fiel auf die Raute, weil sie eine einfache, schlichte und gleichmäßige Form darstellt, wobei sich die zwei findenden Parallelen Abgeschlossenheit und Klarheit darstellen. Die Rautenform wirkt harmonisch und angenehm. 

Sie weist Symbolcharakter auf, denn klar und gerade soll auch der Weg der Vereinigung und ihrer Mitglieder in beruflicher und kameradschaftlicher Hinsicht sein und diese wie die beiden Seiten immer wieder zusammenführen. Ebenso soll die Raute die vier Himmelsrichtungen symbolisieren, aus denen die Schüler an die Hotelfachschule kommen, nämlich aus der ganzen Welt. 

Die Standarte 

Beim Schülertreffen vom 2. bis 3. November 1956 in Bad Reichenhall wurde der Vereinigung eine Standarte verliehen. Die Mitglieder empfanden dies als ein besonderes Symbol und Zeichen für ihre Gemeinschaft. Georg Franz Beck schrieb seinerzeit im Namen des Vorstandes in der Vereinszeitschrift „Die Reichenhaller Hotelfachschüler“: „Dieses äußere Zeichen unserer Gemeinschaft zeigt auf der einen Seite kostbar gestickt, in Wappenform die Farben Rot, Gold und Grün. Drückt sich auch in Farben der Wunsch eines jeden Menschen für sein Leben aus, so sind sie, auf unseren Beruf übertragen, doch von besonderer Bedeutung. Die rote Farbe soll unsere Liebe zum Beruf darstellen, die grüne die unumgängliche Hoffnung auf Erfolg und die goldene, so Gott will, die finanzielle Sicherheit. 

Unsere Fahne wurde von den Chargierten in farbenprächtigem Couleur getragen. Die Patenschaft übernahm der Landesverband des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes, dessen Fahnenabordnung auch zur Weihe unserer Standarte erschienen war. Der 1. Vorsitzende, Xaver Heilmannseder, bekräftigte und bestätigte seine Verbundenheit zur Schule und zur Vereinigung der Ehemaligen, indem er ein kostbares Bannerband an unsere Standarte heftete. Die Fahnenmutter, Martha Maier aus München (Hotel Großer Rosengarten), stiftete ein Band.“ 

Für Damen als Brosche
Für Herren als Anstecknadel